Blu-ray-Nutzer haben kaum Interesse an Filmdownload-Diensten
Die Blu-ray Disc ist nun endlich zu einem Mainstream-Medium geworden, das sich gegen die Konkurrenzmedien DVD und Online-Download zunehmend durchsetzt, das ergab eine Umfrage der Zeitschrift BLU-RAY MAGAZIN. Die eine Hälfte der Teilnehmer entsagt der DVD bereits komplett und setzt ausschließlich auf Blu-ray, die andere greift auch mal gelegentlich zur SD-Version eines Films.
Das zeigt vor allem, dass sich die Kunden vermehrt lieber auf das neue Medium konzentrieren und mit dem Filmangebot vollkommen zufrieden sind - also nicht mehr ersatzweise auf das alte Medium zurückgreifen müssen. Die Preise von Blu-ray und DVD nähern sich langsam an, sodass Nutzer des HD-Mediums, wenn überhaupt, nur noch einen geringen Aufschlag für höhere Bild- und Tonqualität zahlen müssen. Diese Preispolitik schlägt sich auch auf das Kaufverhalten nieder, weshalb rund 50 Prozent der Befragten im Schnitt 10 bis 15 Euro pro Blu-ray ausgeben, und das bei einer Menge von monatlich bis zu 4 Stück.
Während 39 Prozent komplett auf Sondereditionen verzichten können, greifen 38 Prozent gegebenenfalls zu, solange der Preis unter 30 Euro liegt. 17 Prozent würden auch bis zu 40 Euro zahlen, während 6 Prozent sogar einen noch höheren Preis akzeptieren würden.
Von den technischen Werten ist wie nicht anders zu erwarten der überragenden Mehrheit das Bild am wichtigsten. 83 Prozent der Befragten legen also großen Wert auf das Visuelle und sehen diesen Faktor somit als größtes Unterscheidungsmerkmal zu anderen Medien wie z. B. der DVD an. Erst danach kommt der gute Ton. 58 Prozent nutzen ein 5.1-Surround-Sound-System, 18 Prozent sogar eine 7.1-Anlage.
Das Bonusmaterial wiederum bildet das Schlusslicht beim Kundeninteresse. 65 Prozent der Befragten waren sich sogar einig darin, dass sie die Extras einer Blu-ray in keiner Weise in ihrer Kaufentscheidung beeinflussen. Anders sieht es da schon bei der Präsentation aus. So legten zum Beispiel 44 Prozent der Teilnehmer großen Wert auf ein Wendecover - Booklet und Sonderverpackung landeten auf dem zweiten und dritten Platz, während Bonusfilme bzw. Featurettes selbst immerhin bei 29 Prozent auf Interesse stießen (Mehrfachnennungen waren hier möglich). Den Kauf von Sonderformen wie etwa Blu-ray+DVD-Pakete finden lediglich 23 Prozent der Teilnehmer reizvoll. Für Blu-ray-Audio-Veröffentlichungen, die sich ausschließlich auf den Sound konzentrieren, interessieren sich immerhin 32 Prozent.
Dass nur 27 Prozent der Befragten Blu-ray 3D nutzen, liegt daran, dass eben nur jene 27 Prozent über das nötige 3D-Equipment (Fernseher, Blu-ray-Player und gegebenenfalls A/V-Receiver) verfügen.
Die Neuanschaffung von 3D-Hardware kommt nur für die wenigsten in Frage. Dennoch, oder gerade deshalb scheint jedoch das Interesse an dem neuen Medium groß zu sein, denn über die Hälfte aller Teilnehmer empfindet die Vorstellung und Besprechung von 3D-Blu-rays als wichtig bis sehr wichtig.
Sehr eindeutig zeichnet sich ab, dass so gut wie keiner der Befragten (2,8 Prozent) kommerzielle Filmdownload-Dienste im Internet beansprucht. Obwohl die meisten ihre Blu-rays online bestellen, nutzt lediglich ein Viertel den Online-Service BD-Live, was unter anderem aber auch daran liegt, dass viele Anbieter jenes Feature ausschließlich als Werbe- und Registrier-Plattform verwenden.
Bei den Lieblings-Filmgenres gewannen eindeutig Science-Fiction, Action und Horror. Mit dem aktuellen BLU-RAY MAGAZIN, Ausgabe 05/11, werden daher besonders die Science-Fiction-Fans ihren Spaß haben, die sich auf ein Spezial zum Thema "Planet der Affen" freuen dürfen. Horror-Fans wiederum erhalten mit Artikeln zu "Julia's Eyes", "Mother's Day" oder auch "The Silent House" einen Einblick in die neusten und unterhaltsamsten Schocker auf Blu-ray. Das BLU-RAY MAGAZIN 05/11 ist ab sofort überall im Handel erhältlich oder auch online sowie im Abo (unter www.filmkaufen.de ) bestellbar.
Eismaschinen: Keiner schlägt die Italiener
Leipzig - Leckeres, cremiges Speiseeis aus eigener Herstellung in der heimischen Küche: Mit elektrischen Eismaschinen soll der Gang zur Eisdiele überflüssig werden. Doch längst nicht alle Hersteller liefern wirklich ein Ergebnis, das es mit den köstlichen Kugeln der Stamm-Gelateria aufnehmen kann.
Geht es um die Qualität von Sorbet, Sahne- und Fruchtjoghurteis, macht den Eismaschinenproduzenten aus dem Heimatland des beliebten Sommersnacks niemand etwas vor. Die italienischen Firmen Nemox und Gaggia bewiesen in einem aktuellen Test der Zeitschrift HAUS & GARTEN TEST eindrucksvoll, was die hohe Kunst der Gelatieri ausmacht: geschmeidiges Sorbet und zart schmelzendes Sahneeis, das auf der Zunge zergeht. Dagegen demonstrierten einige Konkurrenzgeräte anschaulich, welche Schwächen der Eismaschinen aus einem verführerischen Vanillebecher rasch einen zerlaufenden Milchmatsch werden lassen.
Ein großes Problem besteht für viele Maschinen darin, die Temperatur des zubereiteten Eisprodukts während der Herstellung tief genug herunterzukühlen, damit die Masse nicht sofort nach dem Servieren wieder zerfließßt. Über ein Drittel der getesteten Geräte produzierte ein nur kurzlebiges Ergebnis, das den Eisgenießern unter dem Löffel wegschmolz. Generieren die Eismaschinen die erforderliche Kälte statt mit einem Kompressor mit einem Kühlakku, genügt dessen Leistung teilweise nicht einmal, um die Eismasse vollständig gefrieren zu lassen. Werden die Zutaten dagegen zu schnell abgekühlt und dabei nicht richtig verrührt, bilden sich Klumpen und Eiskristalle, die das Geschmackserlebnis trüben.
Immerhin stellen die meisten Geräte des Tests die Geduld der Eishungrigen auf keine allzu harte Probe. Nach durchschnittlich 40 bis 50 Minuten ist eine Portion servierfertig, bei manchen Modellen kann die Eisproduktion sogar nach Entnahme des Gefrierbehälters direkt im Zylinder der Maschine fortgesetzt werden. Das Schlusslicht des Testfelds in dieser Disziplin hingegen müht sich ganze 70 Minuten für ein einigermaßen akzeptables Eisergebnis ab. Während dieser Zeit unterhält es seinen Nutzer noch dazu mit einem außergewöhnlich lauten Betriebsgeräusch, sodass sich die Wartezeit als recht nervenstrapazierend erweist.
Alle Testergebnisse und wertvolle Tipps verrät die aktuelle Ausgabe der HAUS & GARTEN TEST 04/2011, die am Kiosk erhältlich ist.
Weitere Informationen zur HAUS & GARTEN TEST online unter HAUS & GARTEN TEST 04-2011
Ansprechpartner
Susan Oehler
so@auerbach-verlag.de
Auerbach Verlag und Infodienste GmbH
Lauchstädter Str. 20
04229 Leipzig
Tel: 0341 149 55 0
Fax: 0341 159 44 11
Brotbackautomaten ersetzen noch nicht den Bäckermeister
Leipzig - Brotbackautomaten erfreuen sich in deutschen Küchen zunehmender Beliebtheit. Nicht alle Geräte erfüllen jedoch die Erwartungen der anspruchsvollen Käufer und manches birgt sogar Gefährdungspotenzial.
Moderne Automaten bieten neben den Standardprogrammen für Vollkorn-, Weiß- oder süßes Brot auch einen Schnellbackmodus sowie die Möglichkeit, Kuchenteig oder sogar Marmelade zuzubereiten. Bei aller Vielfalt erweist sich in der Praxis allerdings eine Prise Geduld als wichtigste Zutat in der Backstube: Die Expressprogramme produzieren bei den meisten Geräten statt knuspriger Laibe einen nur teilweise durchgebackenen Teigklumpen mit rohem Kern, wie ein Test von zehn der Automaten in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift HAUS & GARTEN TEST zeigt.
Helle und süße Brote dagegen gelingen fast ausnahmslos mit krosser Kruste und luftiger Krume. Bei Vollkornteigen stießen einige der Testgeräte jedoch ebenfalls an ihre Grenzen und konnten weder mit Form noch Konsistenz der Backergebnisse überzeugen.
Überprüft wurde außer der Backfunktion auch die Handhabung der Automaten. Dabei sei besonders im Umgang mit den heißen Backformeinsätzen Vorsicht geboten, so Chefredakteur Uwe Funk. Aber auch an der Außenseite des Gehäuses wurden im Bereich der Sichtfenster und Lüftungsschlitze Temperaturen bis zu 75 Grad gemessen, kleine Nachwuchsbäcker sollten also keinesfalls unbeaufsichtigt gelassen werden.
Wer schließlich stolz einen duftenden Kastenlaib in der Hand hält, muss vor der deftigen Brotzeit aber noch eine weitere Hürde meistern: Brotbackautomaten arbeiten mit einem oder mehreren Knethaken, die nach dem Backvorgang im fertigen Brot steckenbleiben. Zunächst muss der Hobbybäcker die Knetwerkzeuge also vorsichtig heraushebeln, ohne dabei die Unterseite des Brotes zu massakrieren. Alle Testergebnisse und wertvolle Tipps verrät die aktuelle Ausgabe der HAUS & GARTEN TEST 01/2011, die am Kiosk erhältlich ist.
Weitere Informationen zur HAUS & GARTEN TEST online unter HAUS & GARTEN TEST 01/2011
Den Test erhalten Sie auf Anfrage gerne im Volltext als PDF.
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Susan Oehler
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August 2010: Alexander rösch wechselt zum Auerbach Verlag
Leipzig. Mit sofortiger Wirkung übernimmt Alexander Rösch, bisher Chefredakteur der im Cybermedia Verlag erscheinenden Zeitschrift "Sat+Kabel", die Leitung des im Leipziger Auerbach Verlags erscheinenden Testmagazins DIGITAL TESTED. Rösch folgt damit auf Florian Kriegel, der das Unternehmen aus privaten Gründen verlässt.
Alexander Rösch war seit 2002 als Gründungsredakteur für "Sat+Kabel" tätig. Zu seinen weiteren beruflichen Stationen zählen redaktionelle Führungspositionen bei "Internet World" (Neue Mediengesellschaft Ulm) und "Rhein-Zeitung online" (Mittelrhein-Verlag) sowie Beiträge für "Die Welt" (Axel Springer) und das IT-Portal "magnus.de" (Weka).
Neben der Chefredaktion für die DIGITAL TESTED zeichnet Rösch künftig auch für den Nachrichtenbereich des Onlineauftritts digitalfernsehen.de verantwortlich. Digitalfernsehen.de gehört mit 2 Mio. Visits (Google Adplanner Juni 2010) zu den meist besuchten Nachrichtenwebsites der Unterhaltungselektronik-Branche im deutschsprachigen Raum.
"Wir freuen uns, dass Herr Rösch mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem profundem Fachwissen unser Team verstärkt", sagt Herausgeber Florian Pötzsch. "Wir wünschen Herrn Rösch viel Erfolg bei der Gestaltung der weiteren Entwicklung der DIGITAL TESTED."
"Ich freue mich, mein journalistisches und technisches Know-how künftig in den Dienst des Auerbach Verlags zu stellen und einem seit sechs Jahren im Markt etablierten Titel neue Impulse verleihen zu können", so Rösch. "Auf die Weiterentwicklung von digitalfernsehen.de als tagesaktuelle, unverzichtbare Anlaufstelle für Informationen aus der CE-Branche gemeinsam mit einem engagierten Team freue ich mich dabei ganz besonders."
Der 2002 gegründete Auerbach Verlag hat sich in den vergangenen Jahren als Experte in der digitalen Unterhaltungselektronik profiliert und ist mit zehn Zeitschriften, unter anderem DIGITAL FERNSEHEN, HD+TV, DIGITAL TESTED und dem BLU-RAY MAGAZIN deutschland- und europaweit am Kiosk vertreten. Der Auerbach Verlag verfügt über eines der modernsten Testlabore im Bereich der digitalen Unterhaltungselektronik.
Leipziger Journalisten Schule (LJS) startet zum 1. Oktober 2009 – Weiterbildungsangebot für Fachjournalisten
Am 1. Oktober startet die neugegründete Leipziger Journalisten Schule (LJS) mit ihrem ersten zwölf Monate dauernden Weiterbildungslehrgang. Dieser umfasst die Weiterbildung zum Fachjournalisten für audiovisuelle Medien. Der Start weiterer Lehrgänge ist in Vorbereitung.
Die Leipziger Journalisten Schule wurde ins Leben gerufen, da die Ausbildungsgänge von Journalisten an den Universitäten und Fachhochschulen nicht die Breite des Fachwissens vermitteln, welches die Journalisten in ihrer täglichen Arbeit in der Praxis in Fachredaktionen auch benötigen.
So wissen Absolventen eines Studienganges z.B. für Journalistik/Kommunikation nur wenig mit den Anforderungen anfangen, die während einer Arbeit als technischer Fachredakteur im Alltag an sie gestellt werden. Das Absolvieren von Testläufen für technische Geräte nach objektiven Kriterien (DIN-Norm) gehört zu ihrer Arbeit ebenso, wie die eigentliche Produktion des journalistischen Beitrags. Die LJS will diese Lücke mit ihrem Angebot schließen.
Das Bildungsangebot richtet sich an Absolventen von Universitäten, Hoch- und Fachschulen mit Studienrichtung Journalistik (Kommunikationswissenschaft u.a. bzw. an Absolventen der Studienrichtung Informatik u.a., die eine journalistische Laufbahn einschlagen wollen, bzw. an Quereinsteiger, denen der theoretische Hintergrund fehlt bzw. die Nachholbedarf bei der praktischen Umsetzung haben.
Bei dem in Vollzeit laufenden Weiterbildungslehrgang nimmt neben der Vermittlung von theoretischem Wissen über journalistische wie technische Grundlagen der Medienbranche das Training von praktischen Fertigkeiten großen Raum ein. Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, alle Anforderungen, mit denen sie in einem technischen Fachverlag konfrontiert werden, erfolgreich und kreativ zu meistern.
Die Weiterbildung erfolgt multimedial, die Teilnehmer werden herangeführt an die Produktion von Printerzeugnissen (Zeitschriften, Zeitungen), Webseiten, Industriefilmen u.a. Angesiedelt ist die Leipziger Journalisten Schule beim Auerbach Verlag und Infodienste GmbH (Leipzig), in dessen Testlaboren auch der praktische Teil der Kurse stattfinden wird. Der expandierende Verlag, der seine Wurzeln im Bereich der Unterhaltungselektronik beisitzt, entschloss sich zur Gründung der Leipziger Journalisten Schule, da er seit Jahren über entsprechend qualifizierte Mitarbeiter sucht, aber nur sehr schwer findet, die sowohl über profunde journalistisch wie technische Kenntnisse verfügen. Die kostenpflichtige Ausbildung steht auch Mitarbeitern aus anderen Verlagen offen.
Nähere Informationen zur Leipziger Journalistenschule erhalten Sie auf der Webseite www.der-fachjournalist.de bzw. unter der E-Mailadresse info@der-fachjournalist.de bzw. beim Leiter der Leipziger Journalistenschule, Herrn Uwe Gajowski unter der telefonischen Rufnummer: 0341/14 95 51 70.
DIGITAL FERNSEHEN Online Portal führend im Bereich Heimkino und Digital-TV / Über 12 Millionen Seitenabrufe monatlich
Leipzig (ots) - Das Heimkino- und Medienmagazin DIGITAL FERNSEHEN unterstreicht auch im Online-Bereich seine Führungsposition. Im Bereich der digitalen Unterhaltungselektronik ist www.digitalfernsehen.de bundesweit das führende Online-Portal für aktuelle Informationen und fundierte Hintergrundberichte.
Im August dieses Jahres zählte der Web-Auftritt der DIGITAL FERNSEHEN 1,8 Millionen Besucher (Visits) mit mehr als 12 Millionen Seitenabrufen (IVW geprüft). Rund 35.000 Nutzer erhalten den täglichen Newsletter, der kostenlos auf www.digitalfernsehen.de bereitgestellt wird.
Der Auerbach Verlag unterhält eine eigene Online-Redaktion, die nicht nur für aktuelle News sorgt, sondern u. a. auch die Sender- und Receiverdatenbanken, die umfangreiche Frequenzübersicht oder die online abrufbaren Testberichte auf dem aktuellen Stand hält.
m Onlineforum unter forum.digitalfernsehen.de diskutieren fast 60.000 Nutzer Themen der digitalen Unterhaltungselektronik. Täglich kommen um die 2.000 Beiträge hinzu, so dass die Schallmauer von einer Million Beiträge längst durchbrochen wurde.
Mit DIGITAL FERNSEHEN, dem führenden Wegweiser für die Nutzung digitaler Techniken, und www.digitalfernsehen.de zeigt der Auerbach Verlag seine Stärken im Crossmedia und Network Content Management. DF-Herausgeber Florian Pötzsch: "Die Zeitschrift DIGITAL FERNSEHEN und ihr Online-Auftritt sind die wichtigsten Informationsquellen in der digitalen Unterhaltungselektronik. Wir werden in Zukunft diese Spitzenposition weiter ausbauen."
Im 2002 gegründeten Auberbach Verlag mit Sitz in Leipzig erscheinen neben der DIGITAL FERNSEHEN auch die Heimkino-Zeitschriften DIGITAL TESTED und HD+TV mit den passenden Onlineauftritten www.digital-tested.de und www.hdplustv.de.http://www.hdplustv.de